
Makalu - Gipfel, im Oktober 2009
Seit einigen Wochen bin ich zurück in der Schweiz. Meine angefrorenen Füsse erholen sich langsam und ich habe bereits wieder mit dem Klettertraining begonnen. Der Alltag schleicht sich langsam wieder ein. Dennoch: Ich brauche diese Pause dringend. Der Makalu hat mich bis aufs Letzte gefordert.
Die Expedition war – trotz der Tatsache, dass ich den Gipfel des Makalu nicht über die ursprünglich geplante Route über den Westpfeiler erreicht habe – ein grosser Erfolg. Die Bedingungen waren auf der Normalroute bereits sehr schwierig, so dass eine Begehung über den Westpfeiler schlicht unmöglich war.
Von Lager zwei auf ca. 6500 Meter kämpften Robert Bösch und ich uns Richtung Gipfel. Wir wechselten uns immer wieder ab in der Spurarbeit. Stets waren wir am überlegen, wo die Sonne bereits am längsten auf die Schneeflächen geschienen hat, oder der Wind bereits Schnee abgeblasen hat oder – noch besser – wo Lawinen bereits über die Hänge abgerutscht waren und den Schnee weggeräumt haben, um so herauszufinden, wo am wenigsten Schnee liegen würde. Zusammen haben wir uns auf diese Art und Weise bis auf 7100 Meter hinaufgespurt und sind dann zurück ins Lager zwei abgestiegen. Immer neben der Spur, damit die Tritte vom Aufstieg nicht zerstört würden. Auf diese Weise hatten wir beim Wiederaufstieg tags darauf bereits festen Boden unter Füssen.
Am folgenden Tag beschliesst Andy nicht weiter aufzusteigen. Seine gesundheitlichen Beschwerden sind zu stark, um einen weiteren Aufstieg zuzulassen. Röbi Bösch und ich steigen alleine weiter auf. Das letzte Lager (Nr. 3), errichten wir auf einer Höhe von 7350 Metern. Von da waren es noch genau 1113 Meter bis Gipfel. Wieder und wieder kämpfen Röbi und ich uns
durch die knietiefen Schneemassen. Draussen ist es noch stockdunkel. Um 3 Uhr morgens sind wir losmarschiert. Während einer Pause muss ich meine Füsse massieren. Röbi nimmt sich meinem rechten Fuss an, der sich bereits sehr hölzern anfühlt. Zusammen steigen wir bis auf 7900 Meter auf. Röbi entscheidet dann, abzusteigen. Es sei zu spät für ihn. Ich gebe mir Zeit
bis 16 Uhr. Bin ich dann nicht auf dem Gipfel, kehre ich ebenfalls um. Ich denke, dass ich auch in der Nacht absteigen kann, da es ja bereits eine Spur gibt. So ziehe ich weiter. Meter um Meter. Die Sonne blendet, spendet aber nur wenig Wärme. Ich kämpfe. Versuche zu trinken und zu essen. Die Luft ist dünn. Endlos zieht sich der Grat dahin, der auf dem Gipfel endet. Ich
schaue schon gar nicht mehr nach oben. Dann endlich bin ich oben angekommen. Der Gipfel ist Messerscharf. Dass ich nun da oben stehe, auf dem Gipfel des Makalu, auf 8463 Meter über Meer fühlt sich als nichts Aussergewöhnliches an. Schnell mache ich noch ein Selbstportrait, ziehe die dicken Fäustlinge an und steige ab.
Der Berg hat mich bis aufs Letzte gefordert. Noch jetzt spüre ich die Auswirkungen der enormen Belastung. Noch nie in meinem Leben habe ich so gekämpft. Es war am Ende eine reine Kopfsache. Mein Verstand sagte mir schon lange, ich solle dieser Quälerei ein Ende setzen. Der Wille trieb mich aber auf den Gipfel.
Wir sind alle gesund wieder zurück in der Schweiz. Meine Zehen erholen sich ganz langsam. Dank Röbi, der grossartige Spurarbeit geleistet hat und mir in grosser Höhe noch kräftig mein Zehen massiert hat, stand ich am Ende überhaupt da oben. Ich bedaure es sehr, dass er es nicht auf den Gipfel geschafft hat. Es wäre ein toller gemeinsamer Erfolg gewesen. Danke auch an Andy. Auch er hat seinen Teil dazu beigetragen, dass ich auf dem Gipfel stand. Nicht versäumen möchte ich, Euch ganz herzlich für die mir entgegengebracht Unterstützung und das Vertrauen während der letzten Monate zu danken. Es war eine intensive Zeit, die ich aber unter keinen Umständen missen möchte.
Bis Ende Jahr bin ich mit Vorträgen im In- und Ausland rundum ausgebucht. Ich freue mich darauf.
Bis bald und herzliche Grüsse,
Ueli Steck
Makalu - Gipfel, Donnerstag, 24. September 2009
Gestern, Donnerstag 24. September 2009 erreichte ich über die Normalroute den Gipfel des 8463 Meter hohen Makalu. Der Makalu ist der fünfthöchste Berg der Welt. Er liegt östlich des Mount Everest an der Grenze zwischen Nepal und China. Zu-sammen mit Robert Bösch brach ich am 24. September um 3 Uhr morgens von Lager 3 auf 7350 Meter auf. Unterwegs lag viel Schnee. Robert Bösch kehrte auf einer Höhe von ca. 7900 Metern um. Um ca. 15 Uhr stand ich am 24. September auf dem Gipfel. Ich stieg noch am selben Tag wieder zurück ins Lager 3 auf 7350 Meter. Heute, 25. September 2009 waren wir wieder zurück im Basislager.
Makalu Basislager, Sonntag, 20. September 2009
Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich auf 5250 Meter über Meer im Basislager des Makalu. Der Gipfel, der über mir ragt, ist 8463 Meter hoch. Exakt 3213 Meter liegen jetzt gerade zwischen mir und meinem Wunschziel. Vor genau einer Woche war ich am Fusse des Westpfeilers. Auf 6700 Meter habe ich ein Lager aufgestellt. Voller Motivation war ich da oben. Ich wollte das Projekt zu Ende führen. Ich war bestens vorbereitet. Morgens um 3.00 Uhr bin ich losgeklettert. Ich war mir sicher: „Steck klettert jetzt den Westpfeiler, solo und ohne fixe Seile auf den Gipfel.“ Doch es kam alles anders. Die erheblichen Neuschneemengen zeigten mir deutlich, wo meine Limiten liegen. Dabei habe ich gekämpft. Ich habe nicht aufgegeben. Es liegt nicht in meiner Natur, einfach so schnell zu sagen, dass es nicht geht. Ich weiss genau: Würde ich nicht das Letzte aus mir herausholen, würde ich das Ganze abbrechen und dann zu Hause in der warmen Stube sitzen: Ich würde mich dafür schämen! Ich bin regelrecht durch den Schnee gewatet. Im ersten Teil ging das noch. Danach kamen die ersten Felsaufschwünge. Der Monsunschnee klebte sogar in den senkrechten Wandstellen bis zu 30 cm. Es blieb mir dabei nichts anderes übrig, als den Schnee weg zu graben, um die darunter versteckten Felsstrukturen zu finden, die mir dann den nötigen Halt gaben, um weiter zu klettern. Auf jetzt schon 7000 Meter eine mühsame Angelegenheit. Das ist wie die Eiger Nordwand bei richtig schlechten Bedingungen. Wäre ich zu Hause am Eiger, schiesst es mir durch den Kopf, ich würde sofort absteigen und nach Hause fahren, ein Café trinken und am Nachmittag in die Kletterhalle gehen. Die erste Felsstufe ist überwunden. Ausser Atem stehe ich oben. Jetzt geht es nach rechts. Ich muss vom Grat in die Flanke steigen. Ein 45 bis 50 Grad steiles Schneefeld. Der Schnee ist tief. Ich probiere es. Die Lawinensituation ist sicher am Limit.... ganzer Tageseintrag lesen.
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Makalu Basislager, 9. September 2009
Der täglich Basecamp-Rhythmus hat mich bereits wieder eingeholt. Wir sitzen hier und warten gespannt auf den Wetterbericht. Im Moment sieht es etwas trostlos aus. Wir versinken im Schnee. Gestern hat es kurz mal etwas Sonne gegeben. Dabei stiegen die Temperaturen im Zelt durch die Sonneneinstrahlung auf bis zu 40 Grad. Hier auf 5250 Meter herrschen selten angenehme Bedingungen: entweder es ist kalt oder heiss. Im Moment sind wir zum Lesen, Essen und „Café“-Trinken verdammt. Doch der Wetterbericht lässt uns hoffen. Ich hoffe nur, dass in der Höhe nicht allzu viel Schnee gefallen ist. Als ich auf 6700 Meter war zum akklimatisieren, herrschten fast perfekte Bedingungen. Ich bin gespannt wie es da oben aussehen wird.
Bericht von Meteotest von heute 9.9.09
„Die Modelle zeigen verstärkte Feuchtezufuhr aus Süden für heute Mittwoch. Das Wetter sollte bis Sonntag von Tag zu Tag etwas besser werden (geringeres Schauerrisiko, weniger Wolken, längere sonnige Abschnitte). Nach dem heutigen Stand sollte ab Montag 14.09 das Wetter dann recht sonnig sein mit ein paar Quellwolken. Zum Wind: Der Wind ist und bleibt schwach bis und mit Dienstag 15.09. (um 20-30km/h Mittelwind), danach nimmt der Wind zu. Gegen Ende der nächsten Woche dürfte der mittlere Wind dann etwa 40-50 km/h auf Gipfelhöhe erreichen. Ich hab die Windlevels vom Everest beigefügt, da sie für den Makalu nicht verfügbar sein. Die Werte dürften aber repräsentativ für den Makalu sein.“
Herzliche Grüsse und bis bald,
Ueli Steck
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Makalu Basislager - Sonntag, 8. September 2009
Am 4.9 erreichte ich 6700 Meter auf dem Westpfeiler. Vorher habe ich unterhalb des Jumeaux I eine komfortable Nacht auf 6000
Meter verbracht. Meine Motivation war riesig. Ich habe mich sehr gut gefühlt und ich bin überzeugt, dass ich von der Gasherbrum II Expedition viel mitgenommen habe. Dabei hatte ich die Gelegenheit, den Pfeiler ausgiebig von nah zu studieren. Die Route sieht schwer aus. Steile Fels- und Eiskletterei auf über 7500 Meter. Meine Freude war fast grenzenlos. Das Wetter war sehr gut und die Schneeverhältnisse sensationell. Da Meteotest auf Samstag schlechtes Wetter ankündigte, bin ich noch am selben Tag, also am Freitag, abgestiegen. Es war ein guter Ausflug zum Akklimatisieren und die Route zu studieren.
Jetzt ist Sonntag. Die ganze Nacht hat es geschneit. Wir sitzen alle im Basislager. Die Wetterprognosen sehen sehr schlecht aus und es sieht ganz danach aus, als ob wir für eine Woche dazu verdammt sind, einfach abzuwarten. Das heisst: Tee trinken, Bücher lesen und dabei die Motivation nicht verlieren. Durch den Nebel sind immer wieder eindeutige „Wumm“- Geräusche zu vernehmen. Ein Zeichen von grösseren Lawinen. Irgendwann wird es aber bestimmt wieder besser. Bis dahin müssen wir abwarten.
Herzliche Grüsse und bis bald,
Ueli Steck
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Ankunft im Basislager, 1. September 2009
Endlich sind wir am Fusse des Bergs angekommen. Der zehn tägige Anmarsch war nicht immer sehr angenehm. Der Monsun
ist noch immer voll in seinem Element. So waren wir eigentlich die ganze Zeit ziemlich feucht und nass. Die Blutegel haben uns
zum Glück grösstenteils verschont. Ich bin mit fünf Stück bis ins Basislager gekommen.
Heute haben wir uns hier auf 5250 Meter eingerichtet. Im Moment ist ein Teil unserer Ausrüstung noch auf 4745 Meter deponiert. Die letzte Etappe führt über den Barungletscher. Für diesen Aufstieg stehen uns sieben Sherpas zur Verfügung, die unser ganzes Material hoch schleppen. Ca. zehn Lasten à 25 kg müssen jetzt noch hochgebracht werden.
Für Röbi, Andy und mich beginnt jetzt die Akklimatisationsphase. Röbi und Andy werden sich an der Erstbegeher-Route von 1955 versuchen. Mein Plan ist weiterhin der Westpfeiler Solo und im Alpinstil zu probieren. Vieles wird von den Verhältnissen und dem Wetter beeinflusst. Wir wären nicht die ersten, die scheitern. Unsere Motivation ist gross. Wir freuen uns auf die
Zeit am Berg. Wir werden uns im Basislager erst einmal richtig einrichten und uns ein paar Ruhetage gönnen. Kaji – unser Koch - wird uns dabei mit seinen kulinarischen Kochkünsten verwöhnen.
Im Moment sieht der Wetterbericht ziemlich durchzogen aus. Das war aber vorhersehbar. Wir sind bewusst sehr früh unterwegs. Das Wetter sollte sich ab Mitte September stabilisieren. Bis dahin werden wir uns sicherlich noch mit der Feuchtigkeit des Monsuns abfinden müssen. In dieser Zeit kann sich aber unser Körper an die Höhe gewöhnen. Sobald sich dann hoffentlich das Wetter stabilisiert, sind wir bereit, um in die Höhe zu steigen. Ab circa Mitte Oktober sind die Winde auf 8000 Meter meistens zu stark, um eine Gipfelchance zu haben. D.h.: unsere Gipfelchancen werden voraussichtlich zwischen Mitte September und Mitte Oktober sein. Hoffen wir das Beste.
Bis bald und herzliche Grüsse,
Ueli Steck
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Kathmandu, Donnerstag, 20. August
Ueli Steck ist heute zusammen mit dem Photographen Robert Bösch und dem Bergführer Andy Wälchli Richtung Nepal gestartet. Das Projekt Makalu Westwand beginnt und dauert voraussichtlich bis ca. Ende Oktober 2009.
Der Makalu ist mit einer Höhe von 8463 Metern der fünfthöchste Berg der Welt. Er liegt östlich des Mount Everest an der Grenze zwischen Nepal und China. Die Erstbesteigung erfolgte im Mai 1955 durch eine neunköpfige französische Expedition unter Leitung von Jean Franco, bei der es – erstmalig bei einem Achttausender – allen Expeditionsteilnehmern gelang, den Gipfel zu erreichen. Als Erstbesteiger werden aber meist nur die Bergsteiger Lionel Terray und Jean Couzy gezählt, die am 15. Mai den höchsten Punkt erreichten. Einen Tage später standen Jean Franco, Guido Magnone und der Sherpa Gyalzen Norbu auf dem Gipfel, der am 17. auch von Jean Bouvier, Serge Coupé, Pierre Leroux und André Vialatte erreicht wurde. Der Weg führte über den Makalu La und wird heute als „Franzosenroute“ bezeichnet. 1971 war es wieder eine französische Expedition, die den Westpfeiler bestieg. Eine neue Route, die enorme technische Schwierigkeiten aufweist. Yannick Seigneur und Bernard Mellet
hatten eine grandiose schwere Linie realisiert. Bewertung: VI / A2 und dies auf 7500 Metern über Meer. Ein Meilenstein im Alpinismus. Der Makalu wurde im Jahr 1975 durch Marjan Manfreda erstmals ohne zusätzlichen Sauerstoff bestiegen.
Die Westwand des Makalu gilt aus bergsteigerischer Sicht als eines der grössten „Probleme“ im Himalaja. Die Wand wurde bis jetzt noch nie erfolgreich direkt zum Gipfel bestiegen. Die Höhe, die Kälte und die starken Winde machen dieses Projekt zu einer grossen Herausforderung in der heutigen Zeit. Eine Route, wie die direkte Linie zum Gipfel an der Annapurna Südwand sowie dieses Unterfangen, gelten als die grössten Herausforderungen im heutigen Bergsteigen.
Projekt Makalu Westpfeiler Solo – Motivation und Ziele
Einmal mehr hat sich Ueli Steck ein grosses Ziel vorgenommen. Diesmal steht aber nicht eine Erstbegehung im Vordergrund. Sein Vorhaben ist es, den Westpfeiler des Makalus Solo und ohne jegliche Unterstützung am Berg zu begehen. Der Westpfeiler ist eine der wirklich grossen Routen an einem 8000er. Solo eine solche Route zu klettern, braucht viel Mut und Erfahrung. Und um genau das geht es im Bergsteigen. Der Mut, etwas zu wagen, sich mit einem möglichen Erfolg oder Scheitern auseinander zu setzten und sich dieser Aufgabe zu stellen. Bis heute ist es in der Geschichte des Bergsteigens nur einer handvoll Bergsteigern gelungen, eine anspruchsvolle Route an einem 8000er Solo zu klettern. Pierre Béghin, Tomasz Humar oder Reinhold Messner sind Bergsteiger, die sich diesen Traum verwirklichen konnten. Die Ausgesetztheit auf dieser Höhe ist enorm und der psychische Druck immens. Ab 6000 Metern dringt man in eine Gegend vor, wo der Mensch völlig auf sich alleine gestellt ist. Im Zeitalter des Satellitentelefons kann man sich am Südpol oder am Nordpol mit dem Helikopter retten lassen. Ab 6000 Metern ist die Rettung per Hubschrauber nicht mehr möglich. Eine Rettung durch Bergsteiger auf einem ausgesetzten Grat wie der Westpfeiler des Makalus ist praktisch unmöglich. Ueli Steck möchte erneut etwas wagen, was vor ihm noch kein Bergsteiger erreicht hat. Die Vorbereitungen und der Trainingsaufbau sind erfolgreich verlaufen. Ueli Steck will sich nicht auf andere verlassen. Er muss und will neue Wege gehen, Grenzen verschieben, um so den Gipfel zu erreichen.
Akklimatisation
Ueli Steck reist bereits akklimatisiert in die Region des Makalu. Die Anreise von Kathmandu über Tumlingtar erfolgt mit dem Flugzeug, danach geht es in einem 10-tägigen Fussmarsch Richtung Basislager des Makalus.
Die Wetterverhältnisse werden entscheiden, wann ein Einstieg sinnvoll sein wird. In dieser Jahreszeit ist die Luft trockener aber kälter und die Winde sind ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Faktor. Wir werden über diese Expedition in regelmässigen Abständen berichten. Nun wünschen wir den drei Expeditionsteilnehmer alles alles Gute und viel Glück bei Ihrem
Vorhaben. Bis bald und sportliche Grüsse
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